Strategie

Digitalisierung

Digitalisierung in der Wirtschaft gab es schon lange vor der Zeit des Internets der Dinge und von Industrie 4.0. Jedoch ist mit der technischen Entwicklung der Sensorik und deren Anbindung an Unternehmensnetze in Verbindung mit dem Internet eine neue Stufe der Digitalisierung erreicht.
„Industrie 4.0“ steht synonym für das Konzept einer echtzeitfähigen Vernetzung von Menschen, Maschinen, Materialien und Produkten durch das Internet – das bedeutet eine sich selbst organisierende Produktion.
Die größte Herausforderung dabei ist es, messbar zu machen, welchen positiven Beitrag die digitalen Vernetzungsmaßnahmen zum Unternehmenserfolg und damit zur strategischen Absicherung der Unternehmensorganisation leisten.
Was können Unternehmen im Rahmen einer von Industrie 4.0 geprägten Produktionslandschaft erwarten? In erster Linie zwei Effekte: Kosten- und Zeitvorteile in der Produktion und eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch die erzielten Effizienzgewinne. In diesem Kontext wird Industrie 4.0 für Unternehmen zum kritischen Erfolgsfaktor.

Restrukturierung

Leider selten ist die Restrukturierung eine geplante Maßnahme des Managements, um bei erwarteten Änderungen des Marktumfelds oder der Risikostruktur vorausschauend zu agieren. Wenn eine Restrukturierung ansteht, sind häufiger schon Verluste aufgetreten. Oftmals ist auch eine Sanierung erforderlich, weil es bereits Liquiditätsprobleme gibt. Ursache für eine solche Fehlentwicklung ist sehr häufig ein vernachlässigtes Controlling. Im Falle einer Restrukturierung ist das übergeordnete Ziel immer, die Gesamtkosten zu senken und das muss schnell geschehen!

Hierbei ist die kurzfristige Durchführung der Analyse und die Erstellung eines Konzepts zur Restrukturierung mit einem Maßnahmenkatalog, der nach Wirkung und Zeithorizont priorisiert, von entscheidender Bedeutung.